Vessel

Vessel ist eine der ikonischsten und meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in New York City. Die unverkennbare Konstruktion in Form eines riesigen Gefäßes ist eine der Hauptattraktionen des Shopping- und Vergnügungsviertels Hudson Yards und lockt jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher aus aller Welt an.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2019 eroberte das Bauwerk, das aus 154 ineinander verschachtelten Treppen mit fast 2.500 Stufen besteht, die Herzen der New Yorker und Touristen im Sturm. Dank eines außergewöhnlichen Designs bietet Vessel von jedem Standpunkt einzigartige Perspektiven. Das Zusammenspiel aus wabenartigen Formen, der bronzen glänzenden Verkleidung sowie Licht, Schatten und Reflexionen zaubert faszinierende optische Eindrücke, die für Hobby- und Profifotografen ein reiches Betätigungsfeld versprechen.

Neben den visuellen Effekten, die einen von innen und außen auf Schritt und Tritt begleiten, bietet sich insbesondere aus den höheren Stockwerken ein toller Ausblick auf die Hudson Yards und darüber hinaus. Das Vessel ist insgesamt stattliche 46 Meter hoch. Noch spektakulärer in die Höhe geht es nur im unmittelbar benachbarten Wolkenkratzer, der das ebenfalls spektakuläre Aussichtsdeck The Edge beherbergt.

Besonders imposant zeigen sich die Ausblicke erfahrungsgemäß natürlich mit dem allmählichen Anbruch der Dunkelheit. Im warmen Licht der Goldenen Stunde hüllt sich das Vessel in einen besonderen Zauber. Ist die Nacht vollends hereingebrochen, sorgt eine dezente Illumination der markanten Wabenstruktur je nach Standpunkt für eine heimelige bis futuristische Erscheinung dieses Ausnahmebauwerks, das man ohne Weiteres als Kunstobjekt ansehen darf.

Die Schaffung eines begehbaren Kunstwerks als Mittelpunkt der Hudson Yards war schließlich die Aufgabenstellung, mit der der britische Stardesigner Thomas Heatherwick im Zuge der Neugestaltung des Areals betraut wurde. Entstanden ist ein Magnet, der Menschen aller Couleur zusammenbringt und einmal mehr über die Fähigkeit New Yorks staunen lässt, immer wieder neue Maßstäbe zu setzen und die Grenzen des Vorstellbaren zu verschieben.

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